Klinisch Psychologische Beratung und Behandlung

für Kinder und Jugendliche zwischen 3 und 20 Jahren.

Klinisch-psychologische Behandlung wird angewandt, um der Entstehung psychischer Erkrankungen vorzubeugen, Symptome und Leidenszustände zu lindern sowie Menschen bei der Bewältigung schwieriger Lebenssituationen oder psychischer Probleme zu unterstützen. Klinisch-psychologische Behandlung basiert auf wissenschaftlichen Erkenntnissen und bedient sich bewährter Programme, Therapieansätze oder Trainingsmethoden. Ich arbeite unter anderem mit folgenden Beratungs- und Behandlungsansätzen:

  • Verhaltenstherapie für Kinder und Jugendliche
  • Parent Child Interaction Therapy (Eltern-Kind-Interaktionstherapie)
  • Schematherapie für Kinder und Jugendliche
  • systemische Familientherapie (einzelne Ansätze)

Zu Beginn der Behandlung findet meist ein Elterngespräch statt (Ausnahme: Jugendliche ab ca. 16 Jahren), wobei die Probleme besprochen, Ziele definiert und das gemeinsame weitere Vorgehen geplant wird. Danach finden in regelmäßigen Abständen, meist wöchentlich, Termine mit dem Kind oder Jugendlichen statt, in denen mit Gesprächen, Übungen und Spieltherapie eine Veränderung in Gang gesetzt wird. Abhängig vom Alter des Kindes/des Jugendlichen und von der Problemstellung finden begleitende Termine mit Eltern bzw. der Familie statt. Die Dauer der Behandlung hängt von der Komplexität der individuellen Problemstellung ab.

Eine klinisch-psychologische Behandlung kann helfen bei…

  • akuten Belastungssituationen (Tod, Krankheit, Scheidung, Lebenskrisen…)
  • psychischen Leidenszuständen (Prüfungsangst, niedriges Selbstbewusstsein, Mobbing…)
  • psychischen Erkrankungen (Depressionen, Angststörungen, selektivem Mutismus [nicht mehr sprechen in spezifischen Situationen]…)
  • psychosomatischen Beschwerden (Kopf-/Bauchschmerzen ohne organische Ursache, Schlafstörungen, Einkoten, Einnässen…)
  • Entwicklungs-, und Verhaltensauffälligkeiten (ADHS, Aggression, oppositionelles Verhalten, Wutanfälle, Schwierigkeiten beim Einhalten von Regeln, Rückzug, Schwierigkeiten mit Gleichaltrigen…)